Sonntag, 29. November 2015

It's turkey time: KUWJ #1

"Let's put the "full" in thankful"

Hey there Fruitloops! :)
Frisch aus dem Fresskoma auferstanden, kann ich euch endlich von meiner Thanksgiving - Woche berichten ;) #KeepingUpWithJulia - da leider dieser Post etwas lang wurde, werde ich ihn in zwei Teilen hochladen ;) Hier also Episode 1 - 4 ... enjoy.
(natürlich ganz nach Kardashian - Manier kommen hier die dramatischen Momente dieser Woche)


KUWJ #1

Keeping Up with Julia Episode 1: AMERICANIZED

Da meine Gasteltern Montag und Dienstag noch arbeiten mussten verbrachte ich den Vormittag damit tatsächlich ein bisschen Uni-Zeug nachzuholen. Was ca. so ausgesehen hat: Auf meinem Laptop lief die Vorlesung des Tages, während ich mich daneben auf der Couch dem Studium der Kardashians widmete: Lerneffekt Zero - wobei ich vielleicht etwas fürs Leben gelernt habe: Kourtneys Ehemann is n' Vollpfosten und Kim kann ned Skifahrn. (Falls dies keine Fragen auf meinem Culture-Exam sein sollten dann hab ich meinen Tag vielleicht nicht optimal genutzt.)
Montag mittags kannte ich bereits alle Vornamen des Kardashian Clans, aber war mir noch immer nicht sicher, wieso die Briten nun so versessen auf ihren heiß geliebten Tee sind. (wobei ich noch immer nicht weiß, wieso die Mutter so ein "K" - Fan ist? - muss ganz schön angepisst sein, dass ihr Ehemann sich jetzt Caitlyn nennt ;)

Aaaanyway ... nachmittags begannen endlich die Thanksgiving Vorbereitung, was so viel bedeutet wie: SHOPPING SHOPPING SHOPPING. Und zwar genug Essen um auch die nächsten 4 Wochen noch von Leftovers leben zu können (not even kidding). Während ich also quer durch die Tiefkühlabteilung lief um den perfekten Truthahn zu finden (20lbs, organisch, Bodenhaltung und am besten tot) cruisten meine Gastmom und meine Gastgrandma durch Fred Meyer's um die anderen "Kleinigkeiten" zu besorgen. Der Einkauf endete wie jeder Ausflug meiner Familie zu IKEA: wir kamen für einen Kissenbezug und verließen den Laden mit 5 Wagen voller Möbel und ohne Kissenbezug. (der Kissenbezug steht hier für die Eier, die wir am nächsten Tag noch hektisch besorgen mussten, aber hierzu später mehr ;) ).
Beim Auto (pardon: TRUCK) angekommen wurde endlich ein Traum von mir wahr: ich durfte den elektrischen Einkaufwagen ("Shooter" - Shopping Scooter) meiner Gastgrandma zurückfahren. Wenn es einen Moment gibt, in dem man zum Amerikaner getauft wird: das ist er. Ich setzte mich also auf mein neues Gefährt, schwang mir meinen Schal als Decke über die Schulter (der Fahrtwind wäre sonst zu kalt gewesen), rief noch eine geniale Catchphrase zu den Leuten am Parkplatz und brauste mit meinem Luxusschlitten davon während im Hintergrund "Highway to Hell" spielte und irgendetwas explodierte.
Guad - die Realität sah vielleicht ein wenig anders aus. Ich erinnerte die Leute am Parkplatz wohl eher an eine Oma, die vergessen hatte einen Coupon einzulösen. Mit krassen 3 km/h driftete ich um die Ecke und machte mich noch extra aerodynamisch um vielleicht noch einen weiteren halben km/h aus meinem Formel-1 Wagen rauszuholen. Gefühlte 5 Stunden und einen Biker-Gruß später hatte ich auch endlich die Zielgerade erreicht und parkte mein Auto gekonnt scheiße ein.

Lesson of the Day: Die Catchphrase "See ya later Alligator" kommt im Fernsehen viel cooler rüber, als sie eigentlich ist.

Amerikanisiert :D 

Keeping up with Julia Episode 2: Booze and Gambling

Es hat geschneit in Boise und das bedeutet: die Leute fahren vorsichtiger als ich bei meiner ersten Fahrstunde: das Schneckenrennen hat begonnen!
Könnt ihr euch noch an die kunstvolle Eier-Metapher erinnern? Joa, meine Gastmutter hat beschlossen Thanksgiving Kuchen zu backen (Pumpkin Pia f*ck yeah!), doch was braucht man dazu? Richtisch. Kürbis. Den hatten wir. Aber ned die Eier für den Mürbteig des Blueberry Pies.
Blauchlicht aufs Auto und ab die Post zum nächstbesten Store um die fehlende Zutat zu ergattern. Mein Gastvater und ich rennen also panisch in Fred Meyer's und da wir schnell sein mussten, teilten wir uns die Arbeit ein: mein Gastvater besorgte Eier und Co und ich rannte zu Starbucks und unterstütze das Unternehmen finanziell indem ich mir einen Kaffee gönnte. (Ein gute Tat pro Tag).
Nach geschlagenen 5 Minuten hatte die Barista es auch endlich geschafft meinen Kaffee zuzubereiten ... keine Ahnung was an einem Tripple-Shot-Christmas-Blend-Hazelnut-Moccha-No-Whip-Dairy-Free-Extra-Hot so schwer ist?
Lange musste ich nach meinem Gastvater nicht suchen, ich fand ihn gemeinsam mit den anderen verwirrten Ehemänner in der Backabteilung wo sie sich berieten, was denn nun "Shortening" ist? (ich weiß es bis heute nicht).
Wieder zu Hause angekommen half ich meiner Gastmutter die Thanksgiving Pies zu backen und dekorierte diese auch kunstvoll mit einem kleinen Keks-Herz und - haltet euch fest - einem Keks-Truthahn! Und an der Stelle muss ich mich mal selber loben, denn auf dieses Ding wäre sogar mein Kunst-Lehrer stolz gewesen (und der meinte einmal dass alles das ich zeichne aussieht wie ein Schweinchen). WELL ... sieht das aus wie ein Ferkel? NOPE! Boom.


Ihr denkt euch jetzt vielleicht: was haben Kuchen mit Booze und Gambling zu tun? Naja, der Tag war ja noch nicht zu ende ;) 
Wenig später hieß es nämlich: FIELDTRIP!!!! Auf zum Liquor - Store! Was man dort bekommt? Als "Liquor! bezeichnet man generell jene in Glasflaschen erhältliche Flüssigkeiten, die eine Hemmschwellen senkende Wirkung haben und bevorzugt bei sozialen Aktivitäten genossen werden, wo laute Musik und Stroboskop Licht die anderen Sinne ohnehin schon abschalten.
Zu Deutsch: wir warn so vü Alk shoppn, dass ma a Bar aufmachn können.


FIELD TRIP!

Und just als wir wieder zu Hause waren schneiten plötzlich Freunde meine Gasteltern hinein! Auntie Chrystal & Uncle Brett were in the Hood! Mit den beiden wird es nie fad, von ihnen habe ich 3 Dinge gelernt: Alkohol ist schlecht, wie man Cocktails mixt & Ironie. Außerdem lernte ich von ihnen das Spiel "Shit on your neighbor", ein Kartenspiel bei dem man seinen Nachbarn bescheißt, seine Freunde als "Bitch" beschimpft und am Schluss mit ein bisschen Glück (oder schummeln) Rubbellose gewinnen kann. (meine Mutter wäre stolz auf mich) 
Ob ich nun Glück hatte, oder beschissen habe (was ja der Sinn des Spiels ist) sei dahingestellt, jedenfalls habe ich am Schluss Lose gewonnen! Leider konnte ich damit die Ausgaben für meinen USA-Trip nicht wieder reinholen, aber 25$ haben oder nicht haben, wie mein Vater sagen würde ;) 

Lesson of the Day: Shortening ist sowas fürn ... Kuc-truthan? oder doch für die Füllung? whatevs.



Keeping up with Julia Episode 3: Let it snow let it snow let it snow

Mittwoch Vormittags habe ich mich wieder brav meinem Studium gewidmet: Kim hat vielleicht Diabetes SCHOCKIEREND! Und während mein Lektor weiter über wasauchimmer plapperte lernte ich, wie man Pancakes macht - ist eigentlich voll einfach ... wenn man eine Fertigmischung hat. (Dear Family: ich nehm eine mit ;) ). 
Dabei hat es wieder geschneit (was für Idaho eigentlich nicht sehr typisch ist) und ich habe die Gelegenheit genutzt um ein paar kitschige "Schnee-Fotos" zu machen. Noch "Idahome" in den Schnee malen und voila! that's some instagram shit right there. 




Später gings dann mal wieder mit Freunden (die nicht gerade im College oder auf Mission sind - guys WHY?) zu Fred Meyer's (meinem zweiten ZuHause hier in den USA). Dabei lernte ich nicht nur viel über das Leben meiner ehemaligen Schulkollegen, sondern auch über die derzeitige Situation in den USA: 
Ho-ly sh*t - die wissen was, das wir ned wissen

Am Abend widmeten wir uns endlich der Religion meiner Gastfamilie: Marvels. Mit Popcorn und Soda ausgestatten pflanzten wir uns vor den Fernseher um der frohen Botschaft von "Guardians of the Galaxy" zu lauschen. - Mein Gastvater kann es bis heute nicht glauben, dass ich den Film bis dato noch nicht gesehen habe. Ich bin eine Enttäuschung für diese Familie ;)
Dabei fühlte ich mich ein bisschen wie bei BigBrother, da mein Gastvater plus Gastbruder ständig beobachteten und sicher stellten, dass ich eh jede Szene mitbekomme. (just making sure I enjoy it hard enough ;) ).

Lesson of the Day: Diana hatte eine geheime Tochter!


Keeping Up with Julia Episode 4: It's-a turkey time!

THANKSGIVING IS HERE! Für diese Episode brauchen wir erst einmal die richtige Einstimmungs-Musik:


Thanksgiving besteht im Grunde aus 4 Elementen: Schlafen, Essen, Football und Familienspiele. (wobei die ersten 3 sehr Ernst genommen werden ;) ).
Dieser Tag wird traditionell bei meiner Gastschwester und ihrer Familie verbracht, also packten wir uns zusammen, trugen unsere lieben Hündchen ins Auto und machten uns auf den Weg in Richtung Food-Coma. Könnt ihr euch vorstellen wie es ist, wenn man versucht zwei Truthähne zuzubereiten, während sich 7 Hunde im Haus befinden? Party-time. ^^
Wir hatten dieses Jahr zwei Truthähne, da einer frittiert wurde und ein anderer geräuchert (fyi: schmeckt beides TOP). Dazu hatten wir so viele Beilagen, dass ich nach der Verkostung der Hälfte schon bereute, dass ich am Vortag etwas zum Frühstück gegessen hatte. Ich war vollgestopft wie der Truthahn. Wobei ich eines nicht probierte: Süßkartoffeln überbacken mit Marshmallows? Das kommt auf meine Nope - Liste. Gleich unter: Sprite mit Erdnüssen und Eiscreme. Idaho? More like: IdaNO.
Eigentlich war der ganze Tag recht relaxed - wenn man von den spontanen Verzweiflungs-Attacken während des Football Spiels absieht (1 Jahr USA und ich habe noch immer keine Ahnung wie dieser Sport funktioniert - macht eh nur jeder was er will).
Ich widmete mich lieber gemeinsam mit meiner Gastmom, -grandom und -schwester und Co. dem "Black-Friday-Planning". Pünktlich zu Thanksgiving trudeln die Angebote der Geschäfte ein und man verbringt Stunden damit sich durch diverse Angebote zu wurschteln und die guten Deals zu finden.
-70% für einen Toaster? HELL YEAH! Nimm 3 + 3 Gratis bei Handtüchern? SIGN ME UP B*TCH! 
Manche betreiben diesen "Sport" schon fast professionell und während wir noch mit Pumpkin Pie im Bäuchlein am Teppich rumkugelten, schlugen die ersten narrischen Leutchen schon ihre Zelte vor diversen Shops auf um auch ja diesen einen Mixer zu bekommen, von dem man schon seit ... einem Tag träumt. Teilweise schaut es dann vor den Einkaufszentren aus wie am Frequency (für alle nicht-Österreicher: ein Festival bei dem gewisse Personen im Rausch sogar ganze Kühlschränke an einen Fluss zerren. HOW?). Allerdings bleiben in den USA nach Black Friday keine Sofas, Zelte und Co zurück, sondern nur leere Tupper-Dosen und gebrochene Herzen - wenn man doch 201ste in der Reihe war und den vollen Preis für den kack Pürierstab bezahlen muss. Um sich aufzuheitern gehn diese Leute dann zu Wallmart und tramplen auf den Gefühlen (und Körpern) von anderen herum.
Black Friday ist ein magischer Tag. (dem ich ein extra Kapitel im nächsten Post widmen werde ;) ).

Hier noch ein paar Impressionen meines Lieblings-Feiertages in den USA:

Lesson of the Day: Stehe niemals zwischen einer Amerikanerin und ihrem -50% Toaster. UND 7 Hunde und 2 Truthähne kann NIE gut gehen ;)

Nope.


Checking for the deals - der kleine Jaxtin machts schon richtig ;)


Family time! Stolze "Host-Aunt" :D den Gentlemen links kennt ihr vielleicht noch von meinem Auslandsjahr: Ayden. und der "kleine Truthahn" rechts (wie in meine Mom nennt) heißt Jaxtin :) 


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KUWJ #2 - coming soon! (versprochen) 

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auf jeden Fall früher als Sherlock Season 4
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*cries in corner*

Sonntag, 22. November 2015

Coming home

13. Juni 2014




525 Tage später ....






I'm coming home!!!


Hey there Fruitloops!!!!

Liebe Grüße aus BOISE, IDAHO!!! Ich bin wieder zurück :D Da ich nun das süße Studentenleben genieße und mein Studium auch ernst nehme, habe ich beschlossen mal eben 11 Vorlesungen zu schwänzen, um meine crazy-Gastfamilie beim Truthahn-Essen zu Thanksgiving zu unterstützen :D
Knapp 1,5 Jahre war ich nicht mehr in Idaho, aber es fühlt sich an als wäre ich erst gestern weggeflogen :)
Am 20. November ging es endlich wieder üben den "großen See" und Österreich wird mich bis zum 6. Dezember nicht wiedersehen :) Bis dahin, werde ich euch ein bisschen auf dem Laufenden halten, was ich so in den 2 Wochen 'Murica erlebe, denn es ist wie in Narnia. Man erlebt hier mehr in 2 Wochen als in 1 Jahr in Österreich ^^ 
Hier kommt: Julias Auslandsjahr - Teil 2 "Julia's Homecoming - it's turkey time"


Was bisher geschah:

Am 20. November ging es also los, über Wien nach Paris, nach Salt Lake City und schließlich Boise :) natürlich mit einem Koffer Schokolade - ich bin mir sehr sicher, dass man nur mit einem bestimmten Minimum an Schokolade in den USA einreisen darf ;) 

Vorher - Foto (das Nachher - Foto lasse ich euch erspart, da man nach 3 Flügen und insgesamt 18 Stunden "on the go" nicht mehr ganz so knackig aussieht ;) )

Leider hatte mein Flug nach Paris dank schlechtem Wetter EINE STUNDE Verspätung, was nicht sooo schlimm wäre, hätte ich nicht dadurch nur noch 20 Minuten gehabt, um meinen Flug nach Salt Lake City zu erwischen.
Paris is afoch so scheee

Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass ich etwas nervös war ^^ Noch dazu kamen die erhöhten Sicherheitsbedingungen in Paris (wo die Stimmung grade ned so guad is) - aber Julia wollte ja unbedingt über Paris fliegen ^^ wahnsinns Idee!
Etwas gestresst kam ich, nachdem ich meinen Pass hergezeigt hatte und gescreent wurde, am Flughafen an und hatte exakt 20 Minuten zeit um eine Wegstrecke von 30 Minuten zurückzulegen. Und da dieses Schwierigkeitslevel noch nicht genug für mich war, wusste ich natürlich auch nicht wo mein Flieger steht, oder wie ich dorthin komme. Und dann kam das Beste: noch eine Sicherheitskontrolle. 
An dem Zeitpunkt war ich mir eigentlich sicher, dass ich meinen Flug verpassen würde, doch dann erschien mir ein Engel in Form einer Delta-Airlines Mitarbeiterin. (ich bin mit Delta-Airlines nach SLC geflogen).
"Etwas" aufgelöst rannte ich zu ihr und erzählte ihr meine tragische Geschichte - Drama baby drama - worauf sie mir prompt geholfen hat, sämtliche Warteschlangen zu überspringen und mich in ein Shuttle zum Terminal E setzte. Auf dem Weg machte ich mir ca. 100 neue Feinde in Paris und wurde mehrer Male auf französisch angemeckert, doch das war ok. Ich kann ja kein Französisch. Ich denke mir einfach, dass Leute die mich anschreien, sich einfach laut um mich sorgen. 
Jedenfalls rief meine Heldin auch noch ihre Kollegen am Gate an um ihnen mitzuteilen, dass ich mich auf dem Weg befand und sie auf mich warten sollen. - was meine Nerven etwas beruhigte. 
Völlig außer Atem kam ich schließlich bei meinem Gate an, wobei ich schon auf halbem Weg von einem Delta Mitarbeiter begrüßt wurde, der, neben mir her rennend, mich den bekannten USA-Idiotentest abfrage:
Sind Sie ein Terrorist? - Nope. Hatten Sie Kontakt zu Flüchtlingen? - Nope. Haben Sie Alkohol, Drogen, etc. im Handgepäck? - Wenn ich Drogen verkaufen würde, dann müsste ich nicht Economy fliegen. Haben Sie Ihren Koffer alleine gepackt? - Meine Katze hat geholfen. Keine Ahnung ob die mich etwas schmuggeln lässt. Haben Sie Essbares mit, dass Sie in die USA importieren. - Joa ein bisschen Schokolade. (Dezend verschwieg ich, dass unter jedem T-Shirt in meinem Koffer mindestens eine Tafel Milka-Schokolade darauf wartete, in die USA zu kommen. Von den Überraschungseiern mal ganz abgesehen.)

Pass hergezeigt - Visum kontrolliert -  Flugticket herausgezogen und ab die Post - auf in die USA.
Chillin'
Gott sei dank waren meine Flüssigkeiten in nem "Sippbeutl" ;) 

An der Stelle möchte ich ein bisschen "Sweet Talk" über Delta-Airlines machen, da diese, aus irgendeinem Grund einen extrem schlechten Ruf hat? Unfreundliche Stewardessen, schlechtes Essen, mieser Kundenservice, ... usw ... ich wette manche beschuldigen die Airlines sogar, dass ihre Ehe in die Brüche gegangen ist. Also hier mein "Delta-Experience" :

- generell: extrem nette Mitarbeiter (die Lady am Flughafen Charles de Gaulle!!!!), aber auch die Stewardessen!!! gutes Essen, tolle Unterhaltung und der Pilot hat uns sicher nach SLC gebracht, was will man mehr? ^^

- die Stewardessen war unglaublich nette Personen! - richtig amerikanisch halt :) haben nachgefragt wie es einem geht "All alright hun?" und warfen ständig mit Essen um sich (solche Menschen muss man einfach gerne haben) 

- das Essen war der HAMMER! ständig kamen die Stewardessen mit Knabberzeug, Mittagessen, Abendessen oder Getränken vorbei - typisch amerikanische Airline halt ^^ Zuerst gab es Erdnüsse und Brezeln, dann Oliven und Kracker mit verschiedenen Dips, anschließend Mittagessen (eines der besten Flugzeugessen!), später Kuchen und Schokomouse als Nachtisch, dann Kaffe mit Keksen und am Schluss Sandwiches und Burritos!!! Und ständig konnte man nach hinten zu ihnen gehen und sich etwas zu essen holen - :D (was ich natürlich gemacht habe ^^)

- ob man Alkohol serviert bekommt, hängt nicht vom US - Gesetzt ab, sondern vom eigenen ... ich war zwar noch nicht 21, aber in Österreich durfte ich legal trinken, also wurde mir Wein und Co. angeboten ^^ 

- ES GAB STARBUCKS. DELTA AIRLINES SERVIERT STARBUCKS KAFFEE.

- die Film-Mediathek war besser ausgestattet als jeder Netflix Account! Sogar aktuelle Filme. Während meines Trips habe ich endlich meine lange Liste an "noch nicht gesehen" Filmen abarbeiten können. Marvels Age of Ultron, Inside Out (wobei ich vielleicht ein bisschen emotional wurde), sowie Imitation Game und ein Teil von Theory of Everything. Außerdem haben sie jede Serie, die man sich vorstellen kann - außer Sherlock, das gibt vielleicht einen kleinen Minus-Punkt ^^ 

- außerdem gab es eine "Sleep Soundly" Playlist, die wunderbar funktioniert hat

- alles in allem eine tolle Airline, die ihren schlechten Ruf echt nicht verdient hat! :) 


11 Stunden später



SALT LAKE CITY - AMERICA BABY!!!!!

DIE USA HAT MICH WIEDER! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich das erste mal wieder amerikanischen Boden unter den Füßen hatte! Es macht mich einfach irrsinnig glücklich, wenn die Menschen um mich herum 'murican english sprechen :D 
Salt Lake City ist ein eher kleiner Flughafen, aber ein feiner :) Nach einem relativen kurzem Immigration - es waren nicht sonderlich viele "nicht-Amerikaner" an Bord, wodurch die Warteschlage extrem kurz war - konnte ich mich endlich auf die Jagdt nach etwas Essbarem machen. Leider hatte ich dieses Mal ziemlich mit Jetlag zu kämpfen, weswegen ich eher orientierungslos durch die Terminals ging - eher kroch - und irgendwie versuchte mein English zusammenzukratzen. Jetlag ist irgendwie wie betrunken sein, man spricht nicht deutlich, torkelt durch die Gegend und sobald man sich hinsetzt, schläft man ein. Ich versuchte mich etwas wach zu halten und spazierte ein bisschen durch die Gänge während ich meinem Körper erklärte, dass jetzt Nachmittag ist. 

Zum Glück war mein "Layover" nicht sehr lang - knapp 2,5 Stunden. Schließlich ging ich zu meinem Gate und erhasche den ersten Blick auf den Flieger, der mich nach Hause bringen sollte:

OH HELL NO!

Das sind so Flieger, die man normalerweise nur in den Nachrichten sieht - brennend. Aber wenn ich nach Boise wollte, war das an dem Tag mein einziger Weg. Also Augen zu - nein nicht Augen zu, sonst schlaf ich ein - Augen auf und durch. 

IDAHOME!!!!!
15:23 Ortszeit: 

I AM HOME!!!!!

Das Gefühl, wenn man endlich wieder zu Hause ist nach so langer Zeit, ist unbeschreibbar!! (I may have cried a little ;) ). 

Die letzten 2 Tage war ich vor allem damit beschäftigt, mein Zuhause wieder zu entdecken und mit meiner Gastfamilie Zeit zu verbringen :D Es ist fast so, als wäre ich nie weggewesen :D Zwischen Dutch Bro's, Fred Meyers, Angel Cake und NFL Football Games ist wo sich meine amerikanische Persönlichkeit am wohlsten fühlt :) Der "American Lifestyle" hat mich wieder AND I LOVE IT!!! Die nächsten 2 Wochen werden noch sehr viel amerikanischer! Ich kann es kaum erwarten alle meine Freunde (die gerade nicht auf Mission sind) und Lehrer wiederzusehen. Und ich werde mein Senior Picture suchen, dass nun in Kuna High an der Wand hängt !!!!!

Lilly-ander und Bogey :D - die verwöhntesten Mitglieder meiner Gastfamilie ;)

Guten - Morgen Kommitee ;) Idaho style 


Ich bin einfach so unglaublich froh wieder hier zu sein!!! Let's rock the next 2 WEEKS!!!

It's going to be LEGEN- wait for it ... 

Donnerstag, 16. Juli 2015

EF Ambassador

Hi there Fruitloops! - long time no see! :D

Da ich nun seit über einem Jahr wieder in Österreich bin - wie die Zeit vergeht! - und endlich die Matura in der Tasche habe, bin ich nun offiziell als EF - Ambassador dem EF Team in Wien beigetreten! Ich hoffe, dass ich vielleicht noch einige von euch auf diversen EF-Events, Orientation Meetings und ähnlichem kennenlernen darf!

Natürlich bin ich auch gleich auf den Partyzug namens "EF - Ambassador - Page" aufgesprungen und habe eine Seite über mein Auslandsjahr gestaltet :) Schaut doch vorbei (es gibt sogar einen kleinen Text über mein Jahr am Schluss - in Englisch - dessen Titel ich jetzt noch als einer meiner genialsten Einfälle erachte).


Julia out :) 
xoxo

Donnerstag, 3. Juli 2014

All good things come to an end ...

Hey meine Fruitloops! :D

Ich bin wieder zu HAUSE!!!!!! Österreich hat mich jetzt schon seit 3 Wochen wieder und ich habe auch endlich mein Jetlag besiegt :D

Dies ist jetzt leider der letzte Post auf diesem Blog ... vielen Dank an alle meine lieben Leser!! :D Mein Auslandsjahr war eine unglaubliche Erfahrung, doch bin ich jetzt schon froh wieder zu Hause zu sein :D
Bis ich aber endlich in Wien gelandet bin ist reichlich passiert, also schnallt euch an, hier kommt mein leider letzter Blog Post:

12. Juni BOISE

Dies war mein offizielles Abflugdatum! Um 3 Uhr in der Früh nach einer guten Stunde Schlaf - ich musste in der Nacht noch so viel packen (._. ) - haben meine Gastmutter und ich uns zum Flughafen aufgemacht und verabschiedet. Der Typ am Check-in war noch so lieb und hat gemeint, da ich eh bereits 2 weitere Koffer bezahlen muss, verrechnet er mir nicht das Übergepäck - soll ich aber keinem sagen .... heheh uuups.

So sah mein Gepäck aus ^^
Schließlich haben wir uns alle verabschiedet und ich machte mich auf zu meinem Gate - welches am Boise Airport nicht allzu schwer zu finden ist - der ist so klein :D Endlich im Flieger habe ich dann noch schnell eines dieser traditionellen "Aus dem Flugzeugfenster raus" - Bilder gemacht und gepostet (ich habe mein Handy nicht abgedreht ich Schlingel ;) ) und schon flogen wir zu meinem ersten Reiseziel: DENVER/Colorado Wobei wir einene Piloten hatten, der wohl lieber Stand up comedian geworden wäre:
Wir fahren seit geraumer Zeit auf dem Flughafen herum, kommt plötzlich die Durchsage:
"Hey, das Ding kann ja auch fliegen! Am besten wir nutzen das und fliegen die restliche Strecke nach Denver." - *badumm tss* 
Auf der Reise dorthin habe ich versucht etwas Schlaf nachzuholen und bekam gleich einmal Probleme mit meinem Leuchtkissen. Dieses schaltete sich andauernd an und aus, so dass die Stewardess sogar damit gedroht hat es mir wegzunehmen :'D. Die war sicher nur neidisch ;))

Bye Bye Boise!
Noch immer 12. Juni DENVER

Am Vormittag sind wir schließlich etwas unsanft in Denver "aufgeschlagen" - landen kann man das beim besten Willen nicht nennen - mit einer weiteren Durchsage des Captain:
"Na Hoppala. Hoffentlich bekommen wir keinen Strafzettel wegen zu schnell landen." - *schenkelklopf*
 Denver International Airport gliedert sich in drei Bereiche: Wartebereiche, Essensbereiche und "Ich langweile mich und schlafe am Gate" Bereiche - im Klartext: ES GIBT DORT NICHTS ZU TUN. Sogar auf Internetseiten wurde Denver als einer der schlechtesten Reisezwischenstopps angepriesen und ratet mal wo ich jetzt 10 Stunden ausharren durfte (._. ) Am Anfang war es ja noch ganz ok ... ich saß ca. 2 Stunden im Spa Bereich und habe mich verwöhnen lassen, doch irgendwann wurde sogar das zu langweilig und ich packte meinen Koffer und erkundete den Flughafen ein bisschen. Irgendwie habe ich es dabei in den Fress - Bereich geschafft und beschlossen mein letztes Amerikanisches Essen zu genießen: McDonalds :D  ... ... ... ... ... ... ... ... und das war auch alles was eigentlich auf diesem Flughafen passiert ist .... ... ... außer dass ich vielleicht noch ein bisschen versucht habe zu schlafen ... ... ... ... .. ... aber sonst ist dort echt nichts los.

DENVER :D

Meine Maschine nach Frankfurt :))
Schlafen am Flughafen (-.- z Z Z

Schon wieder 12. Juni ABFLUG AUS DENVER
Der Abflug aus Denver war dermaßen Ereignisreich, dass ich ihm ein gesamtes Mini-Kapitel widme ^^ Begonnen hat alles recht harmlos mit dem Boarding - mein Handgepäck wurde wie immer kurz angestarrt (erlaubt sind 1 Koffer bis 23kg und eine Handtasche 8kg, ich hatte 1 Koffer (der schon alleine mehr wog als meine großen Koffer) 1 Handtasche mit mehr als der erlaubten Freimenge, viel mehr, ein Kissen, 2 Stofftiere und eine Starbucks Tasche) - trotzdem haben sich mich zum Glück durchgewunken :D Im Flieger machte ich es mir erst einmal ein bisschen gemütlich und stellte mit Freude fest, dass alle meine Lieblingsfilme zur Verfügung standen. *yay* Also lehnte ich mich zurück, schaltete "The secret life of Walter Mitty" ein und wartete auf den Start. - was vielleicht noch wichtig ist: Die Kopfhörer für die Filme, sind mit den Durchsagen verbunden ;)
Wir starten gerade durch und ich bin gerade kurz vorm Einschlafen, als meine Trommelfelle fast platzen, da eine Durchsage aus dem Cockpit gemacht wurde:
"Meine Damen und Herren hier spricht der Kapitän." - ja ne is klar "Wegen einer hereinziehenden Gewitterfront wurde uns leider der Start versagt und wir müssen wieder zurück zum Gate." 
Genau in dem Moment macht das Flugzeug eine Vollbremsung und schon flogen diverse Gegenstände durch die Gänge ... läuft bei uns.
Am Gate warteten wir dann ein bisschen und ich sah meinen Film an (der übrigens bei jeder Durchsage pausiert wird, also habe ich es bis dahin nur geschafft die ersten 5 Minuten zu sehen). Kommt plötzlich wieder eine Durchsage:
"Meine Damen und Herren hier spricht ihr Kapitän" - ja das kennen wir jetzt schon. "Wir haben Starterlaubnis bekommen und befinden uns auf unseren Weg zur Startbahn." - na jippieeh
Wir starten wieder an und kurz bevor wir endlich abheben bremsen wir wieder ab und rollen zurück.
"Meine Damen und Herren hier spricht ihr Kapitän" - halts zam ich will meinen Film ansehen. "Wegen der Gewitterfront wurde uns leider der Start versagt und alle Flieger müssen zurück zu den Gates."
Da leider tatsächlich alle Flieger wieder zurückgeschickt wurden, mussten wir zu einem Gate auf der anderen Seite des Flughafens, dabei gab es auch eine kleine Rundführung des Kapitäns um den Flughafen denn: "Sie haben Glück, die Rundfahrt ist inklusive" - ich lach dann später.
"Hier links sehen sie unsere Kollegen von der Lufhansa." - soll ich jetzt winken oder was? "Hier sehen sie die Kollegen von Malaysian Airlines ... *flüsternd* mit denen würde ich nicht fliegen." - *buuuuuurnnnnnn* 
Mein Film pausierte weiter bei ca. 10 Minuten.
"Meine Damen und Herren hier spricht ihr Pilot." - hey mal was neues! "Wir haben soeben vom Tower zwei Möglichkeiten bekommen: entweder wir warten bis das Gewitter vorbei ist, wobei dies ein wenig dauern könnte..." - bitte nicht "...oder wir fliegen jetzt durchs Gewitter durch." - klingt noch viel beschissener. "Ich würde ja gerne eine Abstimmung machen, doch dazu haben wir hier an Board jetzt keine Zeit..." - super Satz für einen Flieger voller Amerikaner, die eigentlich bei allem abstimmen wollen. "...deshalb habe ich beschlossen das wir ins Gewitter starten werden. Ich bitte sie daher, sich nach vorne zu lehnen und ihren Kopf zu schützen, da es zu heftigen Turbulenzen kommen könnte." - RIESEN STIMMUNG IM FLIEGER
Das haben wir auch gemacht. Ich dachte noch so: Bitte, wie schlimm kann ein Gewitter sein. Dann sah ich aus dem Fenster ... joah da müssen wir jetzt durch? Kann ich aussteigen?
Doch gesagt getan: wir starteten und hoben auch fast ohne abzustürzen ab ... soweit so gut. Nach einem Aufstieg, der eher einer Achterbahn glich und von den Passagieren einen starken Magen aberverlangte, waren wir ohne zu sterben auf der Reiseflughöhe angelangt und das bedeutete: Wir waren nicht gestorben, die Filme wurden wieder gestartet und das Wichtigste: ES GAB ENDLICH WAS ZU ESSEN :D
Und gerade als ich meine Kopfhörer wieder aufgesetzt habe und meinen Film gestartet habe - RICHTIG GERATEN! - eine Durchsage:
"Meine Damen und Herren hier spricht ihr Kapitän." - ................ "Wir haben jetzt unsere Reiseflughöhe erreicht ... blablabla ... wir sind auf der Startbahn 2 gen Norden gestartet ... blablabla ... zu Gate 34A zurückgekehrt ... blablabla" -und so weiter und so weiter ... WEN INTERESSIERTS? ^^ ich will doch nur meinen Film ansehnen und was essen! "Wir haben derzeit mit einer Verspätung von 2 1/2 Stunden zu rechnen..." - und dann kam ein Satz, den ich nie erwartet hätte, vor allem nicht im Flugzeug und so lässig und mit einem Selbstbewusstsein formuliert, dass er nur von einem deutschen Lufthansa Piloten kommen konnte: "...aber ich kenn da ne Abkürzung." - Was für eine Abkürzung? An Grönland jetzt rechts vorbei und dann die erste Ausfahrt bei Irland oder wie? Ist die Luftlinie nicht der kürzeste Weg? 
Und ich weiß was ihr jetzt denkt: Gab es dann endlich etwas zu Essen? NEIN Das Ganze kam dann nochmal auf Englisch. Natürlich mit bemerkenswert langen Kunstpausen, in denen unser Pilot seine Englischkenntnisse zusammengesucht hat und uns 5 Minuten ins Ohr geatmet hat wie Darth Vader.

Wir haben den amerikanischen Luftraum verlassen ;)
Und so ging es endlich 11 Stunden lang nach FRANKFURT :D Dazwischen wurde wie immer eine Nacht "simuliert" damit das Jetlag nicht allzu groß war und die Passagiere ein wenig schlafen konnten. Natürlich gibt es in jedem Flieger das "Gruppenarsc*loch". Diese spezielle Person hat nur eine Aufgabe: Während alle im dunklen Flieger schlafen plötzlich die Sonnenblende aufreißen und schreien: "HEY DRAUßEN IST ES JA HELL!" Lieber Leute die das hier lesen: Bitte seid NIEMALS diese Person.
Die 4 Stadien eines Langstrecken Fluges: Müde
... sehr müde ...
Schlafen
... und: WIR SIND GLEICH DA :D
Und mein Essen: wegen eines Fehlers bekam ich veganes Essen ... Papier wäre mir lieber gewesen. (._. )

13. Juni FRANKFURT

Ordentlich durchgeschüttelt, mit Schlafmangel, am verhungern und halb blind stolperte ich ein paar Stunden später aus dem Flieger auf europäischen Boden. Ich wollte mich fast wie der Papst hinknien und den Boden küssen, so froh war ich - doch dann hätte ich wahrscheinlich noch durch die Drogenkontrolle gemusst und dafür hatte ich leider keine Zeit. Denn ich musste mich noch für die Hochzeit fertig machen, zu der ich nach meiner Ankunft in Wien fahren würde. Der Pilot hatte übrigens nicht zu viel versprochen: wir hatten eine Stunde weniger Verspätung, er kannte tatsächlich eine Abkürzung! :D
Und eine Stunde später war ich schon wieder im Flieger zu meinem letzten Ort: ZU HAUSE :D WIEN
Dabei saß ich neben zwei älteren Damen und fühlte mich gleich wieder zu Hause. Sie meckerten in einem typisch wiener Dialekt über das Flugzeug und das noch kein Kaffee serviert wurde ... "home" :D

13. Juni WIEN!!!!!!

Und genau 24 Stunden später landete ich endlich zu HAUSE :D Und so schließt sich der Kreis :D

Erstes Bild von Österreich ... meine Fotokünste sind der WAHNSINN
HOME!
Und jetzt bin ich bereits seit über 3 Wochen wieder im Lande und es hat sich vieles getan also kommt hier ein letztes mal ein "RANDOM UPDATE!" (wie immer in Bildern und nicht chronologisch ;) )

Spazieren mit "The Gang"
Vorbereitungen für unseren Maturaball "We color the night"
Maturafotos machen :D 
Meine Schwester vom Flughafen abholen :D Sie war auf Maturareise in Irland :D
Natürlich mit dem traditionellen Heliumballon ^^
"Der Besuch der alten Dame" im Ronacher ansehen (*-* )
Meine Schwester und ich haben uns einen Kinosaal für uns alleine gekauft.
Spaß ... keiner wollte sich mit uns einen Film ansehen ^^
Wiedervereint mit meinem Lieblings-Lischen :D
Spontanbesuch zu Starbucks :D
Marketendern bei der Fronleichnam Prozession
Traurig feststellen dass sich leider kein Starbucks neben meiner Schule in Österreich befindet (._. )
UND ICH HABE MEINEN BARNEY WIEDER !!!!
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Und hier endet mein Abenteuer! :D Es war LEGEN ... es kommt gleich .... 

ON TO THE NEXT ADVENTURE ...

 Danke DANKE DANKE euch allen! :D

Und vergesst nicht:
"Be a FRUITLOOP in a world full of Cheerios."
Vielleicht trifft man sich ja mal auf bei einem Orientation oder Information Meeting in Wien :D (bin jetzt EF Ambassador)
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Once destination is never a place, but a new way of seeing things.
It's not right. It's not wrong. It's just different.

Live simply. Be grateful. Dream BIG.
Give love. Laugh lots. 

~ EF High School Year Abroad

... DÄR!
Life is awesome! :)